Unsere Beiträge zum Thema Erbrecht

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Erbrecht – Wie sich die europäische Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) auf mein Testament auswirkt

Seit dem 17. August 2015 gilt für fast alle Erbfälle die EU-Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO). Sie bildet ein ganz konkretes Beispiel, wie sich europäisches Recht bis in den privaten Bereich immer mehr ausbreitet. Diese Verordnung hat auch Folgen bei Testamenten, die vor diesem Datum errichtet worden sind. Prüfen Sie jetzt Ihr Testament, denn es besteht das Risiko, dass Sie „versehentlich“ mit Ihnen bislang unbekannten Pflichten ausländischer Staaten belastet werden.

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minderjährige Erbe

Der minderjährige Erbe – was ist zu beachten?

Wenn Minderjährige erben oder einen Pflichtteilsanspruch haben, regiert im Normalfall das Familiengericht immer mit. Der Nachlass wird grds. von den Eltern – auch den geschiedenen – gemeinschaftlich verwaltet. Das Gesetz erlaubt aber Abweichungen.

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Vorerbe Nacherbe Göddecke Rechtsanwälte

Vorerbe und Nacherbe – So übertragen Sie Vermögen über zwei Generationen

Jeder weiß, dass man in einem Testament seinen Erben bestimmt. Aber was muss man tun, wenn man auch über das Schicksal des eigenen Vermögens z.B. nach Versterben dieses Erben entscheiden möchte? Man bestimmt einen Vor- und einen Nacherben. Dies ermöglicht eine Vermögensübertragung über mehrere Generationen hinweg. Es lohnt sich, die Folgen einer solchen Regelung genau zu kennen, damit es nicht zu ungewollten Ergebnissen kommt.

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Pflichtteil Die Erbrechte des unehelichen, des adoptierten und des Stiefkindes

Die Erbrechte des unehelichen, des adoptierten und des Stiefkindes – Pflichtteil

Jeder, der ein Testament verfasst, muss sich darüber Gedanken machen, wer ein Pflichtteil fordern kann. Für die Erben, die anderen Pflichtteilsberechtigten und auch für das betroffene Kind selbst ist die Antwort sehr wichtig. Nach dem Gesetz ergeben sich gravierende Unterschiede für die jeweilige Position des adoptierten, des unehelichen und des Stiefkindes – so genannte „Problemkinder“.

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