Die Erbschaftsteuer: so hilft Ihnen der Anwalt für Erbrecht

Sichern Sie Ihre Position durch rechtzeitige Beratung

Über 30 Jahre Praxiserfahrung im Erbrecht

Kostenlose Ersteinschätzung Ihres ganz speziellen Falls

Erfahrung mit Erbangelegenheiten auch im Zusammenhang mit Steuern

Beratung zu Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer

Der Staat kassiert beim Erbe gerne mit. Trotzdem haben Sie die Chance, die Höhe der Erbschaftsteuer und der Schenkungsteuer legal zu beeinflussen. Die Kanzlei GÖDDECKE Rechtsanwälte unterstützt vermögende Familien und Unternehmer bei der steueroptimierten Nachlassplanung. Wo der Fiskus zu viel verlangt, vertreten wir die Rechte von Erben wirksam bei der steuerrechtlichen Auseinandersetzung mit dem Finanzamt

Unsere Leistungen im Erbrecht

Ihr Experten im Erbrecht
Nils Schulz-Hennig
Rechtsanwalt Nils Schulz-Hennig

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Evelyn Biberger (Rechtsanwaltsfachangestellte)

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    Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

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Sie benötigen eine erste Einschätzung zur Erbschaftsteuer? Schildern Sie uns jetzt kurz Ihren Fall. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen unsere kostenlose Ersteinschätzung zu folgenden Punkten:

  1. Wie sind die Erfolgsaussichten?
  2. Lohnt sich eine anwaltliche Vertretung überhaupt?
  3. Was würde Sie eine anwaltliche Vertretung ggf. kosten?
  4. Wer trägt die Kosten?

Die Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer: was wir für Sie beeinflussen können

Den Staat bei der Vermögensnachfolge in Schach halten
Unsere Leistungen zu einer steueroptimierten Nachlassplanung
Haben Sie Fragen zur Erbschaftsteuer?

Die Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer: häufige Fragen

Für den Fiskus ist es das Gleiche: Ob jemand während seiner Lebzeit etwas ohne Gegenleistung an einen anderen weggibt (= Geschenk) oder ein Vermögenswechsel anlässlich eines Todesfalles statt findet, macht steuerlich keinen Unterschied. Beide Übertragungsvorgänge werden steuerlich in einem einzigen Gesetz zusammengefasst: dem Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz.

Das bedeutet im Endeffekt: Gleich, ob es sich um eine Schenkung handelt, bei der Werte übertragen werden, oder erst anlässlich eines Todesfalles Vermögen transferiert wird, alle diese Positionen werden vom Finanzamt einer einheitlichen Steuer unterworfen. Und mehrere Transaktionen innerhalb gewisser Zeitspannen werden zusammen gerechnet, so dass die Steuer möglicherweise höher ausfällt als zunächst gedacht.

Die gute Nachricht ist, dass nicht alle Vermögenszuwächse besteuert werden. Das Gesetz differenziert in zwei Richtungen, wenn es um die Steuerpflicht geht:

  • An wen werden Vermögensgegenstände übertragen (z. B. an nahe Verwandte)?
  • Was für Vermögensgegenstände werden übertragen (z. B. Familienheim, Betriebe, Geld)?

Im Anschluss daran gewährt das Steuerrecht Freibeträge und Vergünstigungen.

Die steuerpflichtigen Positionen werden nicht alle mit einem einzigen Steuersatz belastet, sondern auch hier gilt der Grundsatz der Verwandtschaftsnähe. So sind Personen, die in die Steuerklasse I einzuordnen sind, mit geringeren Steuern belastet als Personen, die mit dem Schenker oder Erblasser nicht so eng verwandt sind.

Je nach Steuerklasse und übertragenem Vermögen schwankt der Steuersatz zwischen 7 und 50 Prozent. Außerdem richtet sich die Steuerbelastung nach der Höhe, die bei dem Empfänger ankommt.

Im Erbfall sind nicht nur die positiven, d. h. werthaltigen Vermögensanteile zu berücksichtigen, sondern auch die Schulden. Diese Negativposten werden rechnerisch für die Erbschaftsteuer abgesetzt, also mindernd. Abziehbar sind:

  • Die vom Erblasser verursachten Schulden
  • Verbindlichkeiten von Vermächtnissen, Auflagen, Pflichtteilen
  • Kosten der Bestattung, angemessenes Grabmal, übliche Grabpflege
  • Erbersatzansprüche
  • Einkommensteuernachzahlungen

Wir helfen Ihnen in jedem Fall, die optimalen Beträge für die Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer zu ermitteln.

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