Das Testament: Beratung durch den Anwalt für Erbrecht

Sichern Sie Ihre Position durch rechtzeitige Beratung

Über 30 Jahre Praxiserfahrung im Erbrecht

Kostenlose Ersteinschätzung Ihres ganz speziellen Falls

Erfahrung mit Erbangelegenheiten auch im Zusammenhang mit Steuern

Beratung zu Testament, Erbvertrag und Vermächtnis

Mit Testament, Erbvertrag und Vermächtnis können Sie die Nachfolge für kleine und große Vermögen gezielt gestalten. Wir sorgen dafür, dass Sie rechtlich keine Fehler machen. So beugen Sie einem späteren Erbstreit vor. Erbstreit ist vor allem Folge fehlerhafter Laientestamente. Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, unterstützen wir die Angehörigen des verstorbenen Erblassers bei der rechtlichen Auslegung von Testament, Erbvertrag und Vermächtnis.

Unsere Leistungen bei Testament, Erbvertrag und Vermächtnis

Ihr Experten im Erbrecht
Nils Schulz-Hennig
Rechtsanwalt Nils Schulz-Hennig

02241/17330
info@rechtinfo.de

Evely Biberger Göddecke Rechtsanwälte
Evelyn Biberger (Rechtsanwaltsfachangestellte)

02241/17330
info@rechtinfo.de

Kostenlose Ersteinschätzung

  • GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE
    Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

  • Auf dem Seidenberg 5
    53721 Siegburg

  • +49 2241 17 33-0
  • +49 2241 17 33-44
  • info@rechtinfo.de
  • rechtinfo.de

  • Öffnungszeiten
  • Mo - Do: 08:00 - 17:00
    Fr: 08:00 - 13:00

Sie benötigen eine erste Einschätzung zu Ihrem Testament? Schildern Sie uns jetzt kurz Ihren Fall. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen unsere kostenlose Ersteinschätzung zu folgenden Punkten:

  1. Wie sind die Erfolgsaussichten?
  2. Lohnt sich eine anwaltliche Vertretung überhaupt?
  3. Was würde Sie eine anwaltliche Vertretung ggf. kosten?
  4. Wer trägt die Kosten?

Ihr Testament: Was wir Ihnen bieten können

Ein wirksames Testament erstellen: das Wichtigste vom Anwalt für Erbrecht erklärt
Welche Regelungen und Verfügungen können Sie im Rahmen eines Testaments treffen?
Die Testamentsvollstreckung: was verbirgt sich dahinter?
Haben Sie Fragen zu Ihrem Testament oder Erbvertrag?

Das Testament: die häufigsten Fragen zu Inhalt, Erstellung und mehr

Ein Fehler, den man häufig findet, ist, dass in einem Testament die Bestimmung eines Erben fehlt.

Zwar wird in der letztwilligen Verfügung eine Art Verteilplan des Vermögens durch den Erblasser vorgenommen, jedoch vergessen zu bestimmen, wer überhaupt Erbe werden soll. Das kann böse Folgen haben: jahrelange Streitigkeiten, die oft vor Gerichten ausgetragen werden.

Wer rechtzeitig – also im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte – ein Testament errichtet, sorgt für klare Verhältnisse. Flankiert wird so eine Regelung mit Bestimmungen zum persönlichen Pflegefall.

Gründe dafür, ein Testament zu schreiben, gibt es viele. Im Kern lässt sich aber schlicht festhalten, dass ihr letzter Wille für die Nachwelt wichtig ist.

Hinterlässt man keine letztwillige Verfügung, also kein Testament oder Erbvertrag, so kommt es zur gesetzlichen Erbfolge. Diese ist in den § 1924 bis § 1936 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) geregelt und folgt dem Gedanken, dass die nächsten Verwandten sowie der überlebende Ehegatte als Erben eintreten.

Grundsätzlich sollte aber ein Interesse daran bestehen, dass nicht das Gesetz bestimmt, wer der eigene Erbe ist.

Es geht um weit mehr, als um die Bestimmung der eigenen Erben. Auch die Aufteilung des eigenen Vermögens und wie mit ihm verfahren werden soll, ist für den Erblasser und die Erben gleichermaßen von Interesse. Ist ein Testament mit Bedacht geschrieben worden, so dient es den Erben als Wegweiser, an den sie sich halten können.

Dieser Wegweiser ist bindend. Das verhindert, dass unter den Erben Unsicherheit oder Streit über das weitere Vorgehen und die Aufteilung des Nachlasses entsteht.

Damit das Testament diese Aufgabe erfüllen kann, sollte der Verfasser des Testamentes möglichst sämtliche, ihm zur Seite stehenden Regelungsmöglichkeiten kennen und nutzen. Zusätzlich sollten auch die steuerlichen Belastungen und die Rechte und Ansprüche von nicht bedachten Personen berücksichtigt werden.

Daneben muss man selbstverständlich auch sicherstellen, dass das eigene Testament zum einen rechtlich wirksam und zum anderen möglichst nicht anfechtbar ist.

Der Erbvertrag ist vor allem für die Nachlassregelung in komplexeren Fällen wie z.B. in Unternehmerfamilien eine interessante Alternative zum Testament.

Den Erbvertrag vereinbaren Sie mit Ihren Angehörigen. Im ersten Schritt verhandeln Sie mit Ihren Angehörigen, wie Sie die Nachfolge und Vermögensübertragung regeln möchten. Wichtig ist, dass Sie alle ins Boot holen, die Ihre Nachlassgestaltung später einmal beeinflussen oder durchkreuzen könnten.

Zum Erbvertrag gehört in vielen Fällen die Verzichtserklärung einzelner Nachkommen auf ihre erbrechtlichen Ansprüche. Mit einem Erbverzicht lässt sich z.B. sicherstellen, dass ein Familienunternehmen auch in der nächsten Generation in einer Hand bleibt.

Allerdings müssen alle Anspruchsberechtigten den Erbvertrag unterschreiben.

Wir unterstützen Sie in den Verhandlungen mit Fingerspitzengefühl und einer zielführenden Argumentation. Haben alle den Erbvertrag unterschrieben, sind Sie mit Ihrer Nachlassgestaltung auf der sicheren Seite.

Dazu berechtigt, das Testament anzufechten, ist grundsätzlich jeder, der von der Unwirksamkeit des Testamentes profitiert.

In der Regel sind das nach den gesetzlichen Vorgaben erb- und pflichtteilsberechtigte Verwandte. Daher sollte man berücksichtigen, welche Folgen eine Anfechtung mit sich bringt.

Führt die Anfechtung zur Nichtigkeit des letzten Willens, so könnten die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) maßgeblich werden. Demnach bestimmt die gesetzliche Erbfolge, wer Erbe des Verstorbenen wird.

Zwingend ist diese Folge aber nicht. Hatte der Erblasser zuvor ein weiteres Testament verfasst, so könnte sich die Bestimmung der Erben nach diesem letzten Willen richten. Dadurch wird aber nicht nur die Erbeinsetzung, sondern sämtliche Verfügungen dieses Testamentes würden nach der Anfechtung wirksam werden.

Aber warum sollte man überhaupt ein Testament anfechten?

Gründe dafür gibt es viele.

Häufig kommt es in der Praxis vordass der Erblasser einem Irrtum unterlag oder dem Zeitpunkt der Erstellung nicht mehr geschäfts- bzw testierfähig war. Daneben gibt es aber auch Fälle, bei denen der Erblasser bedroht oder getäuscht wurde, sich das Verhältnis zum eingesetzten Erben später radikal verändert hat oder aber Rechtsgründe dem Testament entgegenstehen.

Bei der Anfechtung eines Testaments gibt es i.d.R. einige Fristen zu beachten, sowie Kosten, die dabei auf Sie zukommen. Lassen Sie sich deshalb am besten von einem Anwalt für Erbrecht beraten, welche Auswirkungen und Kosten die Anfechtung des Testaments für Sie hat. 

Kontaktieren Sie uns!

  • GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE
    Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

  • Auf dem Seidenberg 5
    53721 Siegburg

  • +49 2241 17 33-0
  • +49 2241 17 33-44
  • info@rechtinfo.de
  • rechtinfo.de

  • Öffnungszeiten
  • Mo - Do: 08:00 - 17:00
    Fr: 08:00 - 13:00

Sie benötigen eine erste Einschätzung zu Ihrem Testament oder haben andere Fragen? Schildern Sie uns jetzt kurz Ihren Fall. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen unsere kostenlose Ersteinschätzung zu folgenden Punkten:

  1. Wie sind die Erfolgsaussichten?
  2. Lohnt sich eine anwaltliche Vertretung überhaupt?
  3. Was würde Sie eine anwaltliche Vertretung ggf. kosten?
  4. Wer trägt die Kosten?
Abonnieren Sie unseren Newsletter
Kontakt
  • +49 2241 17 33-0
  • +49 2241 17 33-44
  • +49 171 1733077
  • info@rechtinfo.de
  • rechtinfo.de
  • Hartmut Göddecke
    Auf dem Seidenberg 5
    53721 Siegburg
  • Mo - Do: 08:00 - 17:00
    Fr: 08:00 - 13:00