Ihr Anwalt für Erbrecht

Sichern Sie Ihre Position durch rechtzeitige Beratung

Über 30 Jahre Praxiserfahrung im Erbrecht

Kostenlose Ersteinschätzung Ihres ganz speziellen Falls

Erfahrung mit Erbangelegenheiten auch im Zusammenhang mit Steuern

So geht Erben und Vererben richtig​

Sie wünschen Auskunft, wie das Erbe geregelt werden sollte oder wollen wissen, wie Sie sich im Alter vernünftig absichern. Ihr Ziel ist es, dass keine Uneinigkeit über Ihr Vermögen entsteht oder Sie wollen ganz einfach Klarheit über steuerlich optimale Übertragungsmöglichkeiten erhalten. Als Anwälte für Erbrecht erklären wir Ihnen, welche vielfältigen Möglichkeiten bestehen und beraten Sie, den besten Weg zu beschreiten.

Unsere Leistungen vor und nach dem Erbfall

Ihr Experten im Erbrecht
Nils Schulz-Hennig
Rechtsanwalt Nils Schulz-Hennig

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Evely Biberger Göddecke Rechtsanwälte
Evelyn Biberger (Rechtsanwaltsfachangestellte)

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    Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

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Sie benötigen einen Anwalt für Erbrecht? Schildern Sie uns jetzt kurz Ihren Fall. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen unsere kostenlose Ersteinschätzung zu folgenden Punkten:

  1. Wie sind die Erfolgsaussichten?
  2. Lohnt sich eine anwaltliche Vertretung überhaupt?
  3. Was würde Sie eine anwaltliche Vertretung ggf. kosten?
  4. Wer trägt die Kosten?

Ihr Anwalt für Erbrecht: was wir Ihnen bieten können

Beratung und Absicherung schon vor dem Erbfall
Geordnete und gerechte Abwicklung im Erbfall
Haben Sie Fragen zu einem erbrechtlichen Fall? Teilen Sie uns Ihr Anliegen gerne kurz mit!

Anwalt für Erbrecht: was ist zu tun nach dem Erbfall?

Die drängendste Frage ist, wer Erbe ist und ob das Erbe angetreten oder ausgeschlagen wird. Hierfür bleibt einem Erben ein Zeitraum von sechs Wochen, nachdem er von seiner Erbenstellung erfahren hat. Ein Anwalt für Erbrecht kann Ihre Situation einschätzen und Ihnen einen rechtlich fundierten Rat geben.

Nutzen Sie unsere zusammengestellten Informationen zum Nachlass. Diese Informationen entschieden häufig darüber, ob es sich lohnt, die Erbschaft auszuschlagen.

Hat der Verstorbene ein Testament hinterlassen, so ist grundsätzlich der hierin Genannte der Erbe. Immer wieder sind selbst verfasste Testamente allerdings nicht eindeutig und müssen daher zunächst ausgelegt werden. Oder aber es stellen sich Fragen zur Wirksamkeit und zur Anfechtbarkeit des Testamentes.

Existiert hingegen kein Testament oder ist dieses unwirksam, so richtet sich die Erbfolge nach den gesetzlichen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Neben den Ehegatten werden die Kinder Erben des Verstorbenen. Sind Kinder oder sogenannte „Abkömmlinge“ nicht vorhanden bzw. schlagen das Erbe aus, kommen die noch lebenden, nächsten Verwandten zum Zuge.

Oft entstehen dadurch komplizierte Konstellationen an potentiellen Erben. Fragen Sie einen Anwalt für Erbrecht, wie sich Ihr Fall gestaltet und welche Ansprüche Sie ggfs. haben.

Wurde das Testament vom Erblasser in amtliche Verwahrung gegeben, so wird der Erbe hierüber auch seitens des zuständigen Gerichtes informiert werden. Dies gilt unabhängig davon, ob das Testament selbst und handschriftlich verfasst oder von einem Notar aufgenommen wurde. Wurde das Testament hingegen nicht amtlich verwahrt, so erhält man vom Nachlassgericht nur dann eine Nachricht, wenn ein Erbschein beantragt wurde. Anderenfalls muss man als potentieller Erbe selbst aktiv werden.

Apropos Erbschein: ein Erbschein wird in der Regel nicht benötigt, wenn ein notarielles Testament existiert, welches die Erbfolge eindeutig regelt. Ist kein notarielles Testament vorhanden, so benötigt man den Erbschein, um die eigene Erbenstellung nachzuweisen. Ohne einen solchen Nachweis kann man weder die Angelegenheiten des Erblassers abschließend regeln, noch erhält man Zugriff auf das Erbe.

Besondere Eile kann geboten sein, wenn man als Erbe von Lebens- oder Unfallversicherungen des Verstorbenen weiß oder erfährt. Bei Lebensversicherungen sehen manche Bedingungen vor, dass dieser innerhalb von ein bis spätestens drei Tagen über den Tod zu informieren ist. Bei Unfallversicherungen ist der Versicherer innerhalb von 48 Stunden zu informieren, falls der Erblasser bei einem Unfall ums Leben gekommen sein sollte. Anderenfalls könnten Leistungen verweigert werden.

Zur Kostenersparnis sollte man langfristige Verträge des Erblassers, wie Mietverträge, Abonnements, Handyverträge etc. so schnell wie möglich kündigen. Für Mietverträge z.B. gewährt das Gesetz sowohl dem Vermieter als auch dem Erben ein Sonderkündigungsrecht, welches aber innerhalb von einem Monat nach Kenntnis vom Todesfall ausgeübt werden muss. In keinem Fall sollte man hier abwarten, bis das Nachlassgericht einem den Erbschein ausgestellt hat. Die ehemaligen Vertragspartner des Verstorbenen werden aber sehr wahrscheinlich im Nachgang dennoch hiernach fragen.

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