Clerical Medical muss fast Euro 350.000,00 an Anleger zahlen

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Schon seit langem steht das Versicherungsunternehmen Clerical Medical in der Kritik seiner Kunden. So ist das Versicherungsunternehmen zum Schadensersatz verurteilt worden. Der Grund: der Versicherungsvermittler hat nicht ausreichend über Risiken der Versicherung aufgeklärt.

Der Anleger schloss das Finanzprodukt „PerformancePlus Rente“ ab. Das Finanzpaket bestand aus einer Kreditfinanzierung und der britischen Lebensversicherung  „Wealthmaster Noble“. Leider entwickelte sich dieses Finanzprodukt zu einem Finanzdesaster. Der Grund dafür: Bonuszuweisungen der Lebensversicherungen schrumpften zusammen.

So ist das Unternehmen Clerical Medical zum Schadensersatz verurteilt worden. Der Vorwurf lautete: Aufklärungsverschulden. Der Anleger ist nicht über die Risiken der Quersubventionierung aufgeklärt worden noch wusste er ausreichend Bescheid über das poolübergreifende Glättungsverfahren. Gerade letzteres konnte sich im Verein mit der Quersubventionierung extrem negativ auswirken.

Diesen Fehler des Anlageberaters musste sich das Unternehmen Clerical Medical zurechnen lassen. Sie hatte für dieses Versagen zu zahlen.

Fremdfinanzierte Rentenmodelle sind risikoreich - Clerical Medical

Oft wurden britische Lebensversicherungen in der Kombination mit einem Kredit verkauft. Es gab allerdings auch noch weitere Anbieter: zum Beispiel EuroPlan, Lex-Konzept-Rente, Sicherheits-Kompakt-Rente.

20.09.2019 - Schlagworte: Risiko, Clerical-Medical, Schadensersatz, Lebensversicherung, Welthmaster noble

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