Streit unter Gesellschaftern

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Was passiert, wenn die Unstimmigkeiten größer sind, als alle Gemeinsamkeiten? Dann ist es gut, perfekt vorbereitet zu sein. So können Sie im Gesellschaftsvertrag effiziente Regelungen für Kontroversen aufnehmen. Fehlen diese oder ist eine Situation heillos verfahren, helfen Experten. Sie berücksichtigen betriebswirtschaftliche Lösungsansätze oder – wenn es denn sein muss – kann der Zwist im Gerichtssaal ausgetragen werden. Alle wichtigen Details dazu finden Sie auf unserer Serviceseite „Streit unter Gesellschaftern“.

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Ein Streit lähmt immer. Er versperrt den Blick für eine produktive Zukunft. Deshalb muss er schnell und gründlich geklärt werden. Wie das gehen kann, erklärt unsere Serviceseite zum „Streit unter Gesellschaftern“

Ein Streit ist leicht entbrannt

Was ist, wenn einer der Teilnehmer immer wieder Öl ins Feuer gießt und außerdem in einer verfahrenen Situation der Blick für Lösungsmöglichkeiten versperrt ist? Eskalation kann auch zusätzlich von dritter Seite, die meint zu kurz gekommen zu sein, stammen. Oft dreht sich die Spirale der Anspannung immer weiter, weil immer mehr Vorwürfe hinzukommen.

Die Addition – meist gegenseitiger – Angriffe führt nicht selten zu hohen Verlusten auf allen Seiten. Und natürlich leidet auch das Unternehmen unter einer Fehde der Inhaber, von den Wirkungen nach Außen ganz zu schweigen.

Man sieht, dass ein Zwist oft nicht nur eine einzige Dimension hat – er spielt sich also nicht nur zwischen zwei Parteien ab. Damit ufert oft dann, gerade wenn es um hohe wirtschaftliche Werte geht, das Streitfeld ins Unabsehbare aus. Das muss aber nicht sein!

Wie ein Streit gelöst werden kann

Eines vorweg: die Pauschallösung, die generell für alle Fälle geeignet ist, gibt es nicht. Wohl aber den Weg, der eine ökonomische Regelung verspricht: Nämlich der Auseinandersetzung gerade nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sich dem Zankapfel konkret zu stellen. Das geht nicht von selbst und man benötigt meist externe Hilfe.

Der Weg, wie das Prozedere laufen kann, richtet sich nach der konkreten Situation. Geht es um menschliches Miteinander und spielen individuelle Beziehungen eine Rolle, kann eine Mediation sinnvoll sein – sie führt oft schnell zu verbindlichen Regelungen. Will man Grundsatzfragen klären, ist der Gang zu einem Schiedsrichter /-gericht eine mögliche Option. Darüber hinaus kann sich der Rechtsweg zu einem Gericht anbieten – das wiederum kann viel Zeit verschlingen.

Was vorher unserer Erfahrung nach notwendig ist: Bewahren Sie bei den hitzigsten Auseinandersetzungen immer einen kühlen Kopf. Erkundigen Sie sich fachgerecht, was für Konsequenzen am Ende drohen könnten. Menschlich und finanziell. Als Rechtsanwälte mit langer Praxis wissen wir ganz genau, worauf es wirklich ankommt, und was die wohl nur unbedeutenden Nebenkriegsschauplätze sind.

Drei Tipps beim Aufflackern eines Streits

Gut vorbereitet sind Sie, wenn

  • Sie sich bereits beim Startschuss einer Zusammenarbeit Gedanken über potentielle Konfliktherde machen. Deshalb gehört in jeden Gesellschaftsvertrag eine Art „Friedensvertrag“. Gerne helfen wir Ihnen dabei so etwas zu installieren, bevor es überhaupt Ernst werden kann.
  • Sie Störsignale schon in einem sehr frühen Stadium beachten. Denken Sie daran: „Ein Konflikt ist ein Schrei nach Veränderung!“ Kommen Sie diesem Bedürfnis zielgerichtet nach. Nehmen Sie sich die Zeit, Missstände anzusprechen.
  • Sie feststellen, dass Gespräche innerhalb kurzer Zeit nicht konstruktiv und zielorientiert geführt werden können. Dann nutzen Sie unbedingt externe Hilfe. So können Sie Missliebiges schneller klären und landen nicht in einer niemals endenden Vorwurfsspirale.

11.09.2019 - Schlagworte: GmbH, Streit, Gesellschafter, Konflikt, Auseinandersetzung, Kontroverse, Gegnerschaft

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