Ihr Anwalt für Erbrecht

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Kostenfreie Ersteinschätzung Ihres ganz speziellen Falls

Erfahrung mit Erbangelegenheiten auch im Zusammenhang mit Steuern

So geht Erben und Vererben richtig​

Sie wünschen Auskunft, wie das Erbe geregelt werden sollte oder wollen wissen, wie ich mich im Alter vernünftig absichere. Ihr Ziel ist es, dass keine Uneinigkeit über Ihr Vermögen entsteht oder Sie wollen ganz einfach Klarheit über steuerlich optimale Übertragungsmöglichkeiten erhalten. Als Anwälte für Erbrecht erklären wir Ihnen, welche vielfältigen Möglichkeiten bestehen und beraten Sie, den besten Weg zu beschreiten.

Unsere Leistungen vor und nach dem Erbfall

Ihr Experten im Erbrecht
Nils Schulz-Hennig
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    Rechtsanwalt Hartmut Göddecke

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Sie benötigen eine erste Einschätzung zum Pflichtteilsrecht und Pflichtteilsergänzungsrecht? Schildern Sie uns jetzt kurz Ihren Fall. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen unsere kostenlose Ersteinschätzung zu folgenden Punkten:

  1. Wie sind die Erfolgsaussichten?
  2. Lohnt sich eine anwaltliche Vertretung überhaupt?
  3. Was würde Sie eine anwaltliche Vertretung ggf. kosten?
  4. Wer trägt die Kosten?

Erbrecht: von A bis Z

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Anwalt für Erbrecht: kann man ein Testament auch ohne Anwalt oder Notar schreiben?

Sind kostenfreie Muster für ein Berliner Testament umsonst?

Vorweggenommene Erbfolge: sollte ich mein Grundstück schon zu Lebzeiten den Kindern schenken?

Eine generelle Antwort hierauf gibt es nicht. Die eigene Immobilie zu verschenken ist ein Schritt, der wohl bedacht sein sollte; selbst bei den eigenen Kindern oder dem Ehepartner.

Die derzeitige familiäre und finanzielle Situation sollte dabei gleichermaßen berücksichtigt werden, wie mögliche, zukünftige Entwicklungen. Insbesondere sollten mögliche Gegenleistungen besprochen und in die Erwägungen mit einbezogen werden.

Auch erbschaftsteuerliche oder schenkungssteuerliche Punkte müssen dabei beachtet werden, damit das Finanzamt nicht ungebeten mit am Tisch Platz nimmt.

Regelmäßig wird sich der Schenker für sich oder zusammen mit dem Lebenspartner ein Wohnungs- oder Nießbrauchrecht an der Immobilie sichern. Häufig versprechen Kinder im Rahmen solcher Übertragungsverträge auch die Pflege der Eltern. Der Umfang solcher Pflegeleistungen sollte allerdings ausführlich unter den Parteien besprochen werden.

In einigen Verträgen lassen sich die Eltern auch monatliche Zahlungen als Rentenabsicherung oder Leibrente zusichern. Derartige Regelungen findet man häufiger bei Unternehmensnachfolgen, d.h. Verträgen bei denen zu Lebzeiten nicht eine Immobilie, sondern das eigene Unternehmen auf die nächste Generation übertragen wird.

Schlussendlich sollten sich die Parteien über Rückfallklauseln einigen. Diese Klauseln regeln Fälle, in denen die Eigentumsübertragung rückgängig gemacht werden kann. Sinnvoll sind derartige Klauseln zumindest für den Fall, dass das Kind in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Auf diese Weise kann das Familienheim vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt werden.

Sämtliche „Gegenleistungen“, die zwischen den Parteien vereinbart werden, mindern den Schenkungswert. Im Idealfall kann damit die Immobilie an die nachfolgende Generation übertragen werden, ohne dass Schenkung- oder Erbschaftssteuerfreibeträge ausgenutzt werden müssen.

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Fachanwalt für Erbrecht: was ist zu tun nach dem Erbfall?

Die drängendste Frage ist, wer Erbe ist und ob das Erbe auch angetreten oder ausgeschlagen wird. Hierfür bleibt einem Erben ein Zeitraum von sechs Wochen, nachdem er von seiner Erbenstellung erfahren hat. Nutzen Sie unseren zusammengestellten Informationen zum Nachlass. Diese Informationen entschieden häufig darüber, ob es sich lohnt, die Erbschaft auszuschlagen.

Hat der Verstorbene ein Testament hinterlassen, so ist grundsätzlich der hierin Genannte der Erbe. Immer wieder sind selbst verfasste Testamente insoweit nicht eindeutig und müssen daher zunächst ausgelegt werden. Oder aber es stellen sich Fragen zur Wirksamkeit und zur Anfechtbarkeit des Testamentes.

Existiert hingegen kein Testament oder ist dieses unwirksam, so richtet sich die Erbfolge nach den gesetzlichen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Neben den Ehegatten werden die Kinder Erben des Verstorbenen. Sind Kinder oder sogenannte „Abkömmlinge“ nicht vorhanden bzw. schlagen das Erbe aus, kommen die noch lebenden, nächsten Verwandten zum Zuge.

Wurde das Testament vom Erblasser in amtliche Verwahrung gegeben, so wird der Erbe hierüber auch seitens des zuständigen Gerichtes informiert werden. Dies gilt unabhängig davon, ob das Testament selbst und handschriftlich verfasst oder von einem Notar aufgenommen wurde. Wurde das Testament hingegen nicht amtlich verwahrt, so erhält man vom Nachlassgericht nur dann eine Nachricht, wenn ein Erbschein beantragt wurde. Anderenfalls muss man als potentieller Erbe selbst aktiv werden.

Apropos Erbschein: ein Erbschein wird in der Regel nicht benötigt, wenn ein notarielles Testament existiert, welches die Erbfolge eindeutig regelt. Ist kein notarielles Testament vorhanden, so benötigt man den Erbschein, um die eigene Erbenstellung nachzuweisen. Ohne einen solchen Nachweis kann man weder die Angelegenheiten des Erblassers abschließend regeln, noch erhält man Zugriff auf das Erbe.

Besondere Eile kann geboten sein, wenn man als Erbe von Lebens- oder Unfallversicherungen des Verstorbenen weiß oder erfährt. Bei Lebensversicherungen sehen manche Bedingungen vor, dass dieser innerhalb von ein bis spätestens drei Tagen über den Tod zu informieren ist. Bei Unfallversicherungen ist der Versicherer innerhalb von 48 Stunden zu informieren, falls der Erblasser bei einem Unfall ums Leben gekommen sein sollte. Anderenfalls könnten Leistungen verweigert werden.

Zur Kostenersparnis sollte man langfristige Verträge des Erblassers, wie Mietverträge, Abonnements, Handyverträge etc. so schnell wie möglich kündigen. Für Mietverträge z.B. gewährt das Gesetz sowohl dem Vermieter als auch dem Erben ein Sonderkündigungsrecht, welches aber innerhalb von einem Monat nach Kenntnis vom Todesfall ausgeübt werden muss. In keinem Fall sollte man hier abwarten, bis das Nachlassgericht einem den Erbschein ausgestellt hat. Die ehemaligen Vertragspartner des Verstorbenen werden aber sehr wahrscheinlich im Nachgang dennoch hiernach fragen.

Der Pflichtteil: die Grenze des Enterbens

Wer ist pflichtteilsberechtigt?

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Wie hoch ist die Pflichtteilsquote?

Welche Rechte stehen dem enterbten Kind/Ehepartner zur Durchsetzung zu?

Dem Pflichtteilsberechtigten Kind bzw. Ehepartner stehen Auskunftsansprüche gegenüber dem Erben zu. Dieser muss ihm Auskunft über den Nachlass erteilen, damit man seinen Pflichtteil selbst berechnen kann.

Die Auskunft ist dabei durch Erstellung eines Verzeichnisses zu erteilen, in dem sowohl sämtliche Nachlassgegenstände aufgeführt als auch die dem Erben bekannten Schenkungen des Erblassers angegeben werden. Daneben besteht auch ein Anspruch darauf, dass der Erbe auf seine Kosten den Wert der Nachlassgegenstände ermittelt.

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Welche Pflichten hat der Erbe?

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Das Auflösen und die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft: ein häufiger Fall für den Mediator oder den Fachanwalt für Erbrecht
Die Stimmenverteilung und Beschlussfassung in der Erbengemeinschaft
Mit welchen Mehrheiten können Maßnahmen beschlossen werden?
Was kann bei Streit oder Stimmengleichheit unternommen werden?

Kann die Anordnung einer Testamentsvollstreckung Streit verhindern?

Vorsorge

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